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  Pucest

Referenzen

Vollauskleidung einer Materialrutsche

Einsatz: Mischanlage
Allgemeines:
Die Gruppe ist im Rhein-Main-Gebiet einer der führender Partner der Baubranche, wenn es um die Belieferung mit Sanden, Splitten, Schotter und vor allem Asphalt geht. Sie hat insgesamt mehr als 50 Standorte in Mitteldeutschland darunter betreibt Sie auch mehrere Asphaltwerke.

Hierzu zählt auch die Mischanlage in Groß-Bieberau, die mit einer Jahresproduktion von ca. 150-200 Tto Asphalt, eine der größten innerhalb der Gruppe ist. Als Mineralstoff wird der am gleichen Standort abgebaute Gabbro verwendet.

Problemstellung:
Ein großes Augenmerk in unserem Unternehmen verbunden mit unserer Firmenphilosophie liegt auf der Ressourcen und dadurch umweltschonenden Wiederverwendung von Recyclingmaterial, was dem üblichen Mischprozess wieder zugegeben wird.

Im Kaltzugabeverfahren haben wir eine Übergaberutsche vom Elevator zum Wiegeband neu konstruiert, um den Materiallauf zu verbessern.

Diese Rutsche wurde, nach Rücksprache, Vorschlag und Zusammenarbeit mit dem Außendienst im Werk der PUCEST® protect GmbH komplett ausgekleidet.

Über diese wird pro Jahr bis 40 Tto äußerst abrassives Kaltrecycling mit bis zu 80to/h gefördert.


Die Probleme waren bis zur Neukonstruktion und Neuauskleidung:
1. Material verklebt in Rutsche, baut sich auf und verstopft die Rutsche. Folge: Klopfen und Stochern -> Verformung der Rutsche, durch das ständige Verklopfen, was wiederum neue Angriffsflächen für das Anbacken bietet. Dadurch immer wieder Produktionsunterbrechungen und Leistungsverringerung der Anlage, sowie ein Binden von wertvoller Arbeitszeit der Mitarbeiter.

2. Die Übergabe ist eine erhebliche Quelle für Schallemmissionen, daraus resultieren Probleme mit Anwohnern in der Umgebung (regelmäßige Beschwerden)

3. Hoher Verschleiß durch das eingesetzte abrassive Material, Austauschen der eingesetzten Verschleißplatten turnusmäßig mindestens 1x pro Saison Insgesamt also eine wenig zufriedenstellende Situation, für die wir eine schnelle und zufriedenstellende Lösung anstreben mussten.

Lösung: Einbau: 3/2016
1. Neue Konstruktion der Materialführung, Optimierung des Materiallaufes, Reduzierung von Ecken und Kanten und dadurch Problemstellen

2. Komplettauskleidung der Rutsche im Werk der PUCEST® protect GmbH

Bisheriges Ergebnis:
Nachdem Einsatz der PUCEST® Auskleidung haben sich die Anbackungen und Anhaftungen des Materials erheblich verbessert. Der Materialfluß insgesamt ist bedeutend optimiert. Dadurch konnten wir den Ausstoß der gesamten Anlage erhöhen und die Mitarbeiter entlasten was wiederum mehr Zeit für Ihre tatsächlichen Aufgaben schafft.

Heute zeigt sich auch ein erheblicher geringerer Verschleiß als vorher an der Rutsche, dies alles in Verbindung mit einer geringeren Schallemmission. All das hat dazu geführt, dass sich der Einsatz und die Investition in eine Auskleidung der Firma PUCEST® protect im Kosten/Nutzen Verhalten bisher äußerst positiv bemerkbar gemacht hat.




Förderband

PUCEST®-Abdichtungen
Einsatz: Förderband in einem Faserplattenwerk

An unserem Förderband werden verschiedene Rohstoffe angeliefert und in Vorratssilos gefödert. An diesem Band hatten wir durch schlechte Abdichtungen und Abstreifer, erhebliche Verschmutzung und die damit verbundenen Kosten waren nicht mehr akzektabel. Da dieses Band in einem Keller montiert ist, war die Reinigung sehr Zeit,- und Arbeitsintensiv.

Über mögliche Umbaumaßnahmen haben wir uns mit der Firma PUCEST Gedanken gemacht und sind zu einer sehr guten Lösung gekommen.

Es wurde eine neue Stahlkonstruktion über das Band montiert und Zusätzliche PUCEST®-Gleitschienen unter den Aufgabestationen angebracht.

An den Übergabestationen wurden ein innenliegender PUCEST®-Stutzen und seitliche Abdichtungen montiert. Somit wird verhindert, dass das Schüttgut seitlich Austritt.

Die Firma PUCEST hat auch einen Bandabstreifer geliefert und montiert, der den Rücklauf des Fördergurtes reinigt.

So sieht unser Förderband heute aus.

Die Vorteile dieses Projektes sind

  • alles von einem Lieferanten (Planung/Montage) – PUCEST®
  • Reinungsintervall hat sich deutlich verlängert – Kosteneinsparung
  • Regionaler Anbieter



Vibrorinnen

Auskleidung durch PUCEST® Platte mit Rautenoberfläche

Wir sind Hersteller von Sondermaschinen zur Vor- und Nachbehandlung von schüttbaren metallischen Einzelteilen (Schrauben, Verbindungen, Formteile etc).

Zum Transport der Schüttgüter setzen wir in unseren Anlagen zum Teil Vibrationsrinnen ein. Diese Vibrationsrinnen wurden bis dato mit einer Corodur PUR-Beschichtung versehen. Diese Beschichtung unterliegt einer sehr hohen Beanspruchung.

Unsere Kundenanlagen werden meist im 3-Schicht-Betrieb gefahren. Lange Stillstandszeiten sind somit für unsere Kunden kostentechnisch schwer zu verkraften. Zudem konnte die Reparatur der Corudur-Beschichtung nur im Austausch erfolgen.

Das bedeutete für den Kunden eine zweite Rinne zu bevorraten, um diese dann im Falle verschleißbedingter Ausfälle 1 zu 1 austauschen zu können.

Foto 1: Vibrorinne mit Corodur-Beschichtung

Auf der Suche nach Alternativen, die - hinsichtlich Ihres Preis-Nutzen-Verhältnisses - langfristig Mehrwerte durch deutlich geringere Wartungs- und Verschleißkosten bei gleichzeitig höheren Standzeiten für uns und unsere Kunden generieren, sind wir bei der PUCEST® protect GmbH in Elsenfeld fündig geworden.

Zusammen mit der Firma PUCEST® haben wir die PUCEST® Platte mit Rautenoberfläche mit dem Ziel entwickelt, den bisher problematischen Adhäsions- oder Anhaftungseffekt nasser und öliger Teile zu vermeiden und damit den kontinuierlichen Materialabfluss zu gewährleisten.

Seit nunmehr 4 Jahren setzen wir im Service-Bereich auf die PUCEST® Rautenplatte für Klebemontage oder die PUCEST® Rautenplatte mit Lochblecheinlage für Schraubmontage.

Diese besondere PUCEST® Rautenoberfläche, sowie die Beständigkeit des Materials sind einzigartig! Diese Platte hat eine deutlich höhere Standzeit im Vergleich zur bisher eingesetzten Lösung und kann bei einem Reparatur- Bedarf schnell und einfach in die vorhandene Rinne verbaut werden.

Die Kundenanlage hat somit nur eine geringe Ausfallzeit bei gleichzeitig deutlich geringeren Ausfallkosten.

Foto 2: Vibrorinne - ausgekleidet mit PUCEST® Rautenplatte mit Lochblecheinlage

Foto 3: Vibrorinne - ausgekleidet mit PUCEST® Rautenplatte für Klebemontage

Die Vorteile der PUCEST® Rautenplatte auf einen Blick:

  • Perforation – wenig Anhaftung bei nassen/ öligen Kleinteilen, sehr gute Gleiteigenschaft
  • Beständigkeit – chemisch, sowie Öle und Fette
  • Aufprallverschleiß: absorbiert die Fallenergie und reduziert dadurch den Verschleiß bei Aufprall der Teile
  • geräuschabsorbierend – schonend für die Mitarbeiter, die an der Anlage arbeiten
  • 85 Shore – Abriebwert unter 8 mm3 nach DIN
  • reparabel vor Ort: bei Bedarf schnelle Montage einer Ersatzauskleidung
  • kostengünstiger (im Vergleich zur Bevorratung einer zweiten Austauschrinne)
  • schonender für das jeweilige Fördergut

Unser Fazit:

PUCEST® Rautenplatten sind als Optimierungs- und Verschleißschutzlösung in unseren Anlagen ein Mehrwert, mit dem wir auch zukünftig unsere Anlagen erfolgreich im Weltmarkt positionieren werden.

Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!




Standzeiterprobung

PUCEST® Systemprallelemente

Einsatz: Prallschwinge bei Schurreneinlauf in Trommelseparator

1. Allgemeines:
Der Steirische Erzberg ist der größte Erztagebau Mitteleuropas und die größte Sideritlagerstätte der Welt. Das Wertmineral ist ein karbonatisches Eisenerz. Das Gestein der Lagerstätte kann grob als, Porphyroid als geologische Unterlage, erzführende Formation, Kalk und Schiefer, beschrieben werden.

2. Einsatz:
Im Zuge des Aufbereitungsprozesses läuft gebrochenes Material über einen zentralen Schurreneinlauf in einen Trommelseparator. Die Neigung der Einlaufschurre beträgt ≥ 30°. Das Material ist Kantkorn, Korngröße von 30-130 mm. Die Fließgeschwindigkeit beträgt ca. 3 m/s. Die Menge beträgt ca. 250t/h.



Der Produktionzyklus läuft 24 h am Tag jeweils 10 Tage lang mit darauf folgenden Revisionsstillstand für 2 Tage.

3. Problemstellung:
Um die Separatortrommel vor Verschleiß zu schützen wurde eine Materialbremse beim Schurreneinlauf vorgesehen. Die Materialbremse wurde vorab als Kettenvorhang ausgeführt, danach wurden Prallstäbe aus massivem Manganhartstahl eingesetzt. Beide Varianten wiesen extrem hohen Verschleiß und nur Standzeiten von 2-3 Wochen auf.

3.1. Verschleißbeanspruchung:
An der Materialbremse entsteht Prallverschleiß. Der Werkstoff der Materialbremse muß die Prallenergie beim Auftreffen sowie die Abrasion beim Abgleiten des Materials auffangen.

3.2. Lösungsansätze:
Auf Grund der Beanspruchung sind harte Werkstoffe, metallischer oder keramischer Art, nicht bzw. nur bedingt tauglich. Der Einsatz von zähhartem Manganhartstahl (Kettenvorhang, massive Balken) lieferte nur unbefriedigende Standzeiten. Die guten Erfahrungen der VA- Erzberg GmbH mit dem Werkstoff PUCEST® bei Prallverschleiß sollten auch dort Abhilfe schaffen.

Hierzu wurde seitens Fa. Ing. Wedorn der Einsatz der PUCEST® System-Prallbalken mit modularen Blöcken aus PUCEST® und Verbundblöcken PUCEST® + Hartmetall vorgeschlagen und zum Einsatz gebracht.
Der starke Prallverschleiß wird einerseits über die dämpfenden Eigenschaften des Werkstoffs PUCEST® 65° Shore und andererseits über das hochverschleißfeste Hartmetall absorbiert.

Die Blöcke sind auf einer Schiene montiert und können so schnell getauscht bzw. flexibel angeordnet werden.





PUCEST® System-Prallbalken auf Halteschiene

Block PUCEST® 65°

Verbundblock PUCEST® + Hartmetall

4. Standzeit:
Die PUCEST® System-Prallbalken mit Ihren einzelnen Blöcken wurden in der kundeneigen Werkstätte auf die Prallschwingen montiert. In Kw 01/2016 wurde die Aufbereitungsanlage mit dem oben beschrieben Produktionszyklus gestartet. Bei den jeweiligen Stillständen konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Bei der Begehung am 20.05.2016 gemeinsam mit Hr. Ing. Wedorn konnte folgendes festgestellt werden:

Mitte Hauptaufprallbereich:
Verbundblöcke PUCEST® + Hartmetall,
s = 50 mm



= KEIN Verschleiß feststellbar,
keine Abplatzungen, weiter einsetzbar!


Seite
ca. 50% Verschleiß, weiter einsetzbar!

Seite
Block PUCEST® 65° Shore,
s = 50 mm

5. Zusammenfassung:
Die Blöcke des PUCEST® Prallbalken widerstehen nicht nur dem Prallverschleiß und zeichnen sich durch eine extreme Verbesserung der Lebensdauer aus, sondern sind auch leicht und einfach zu montieren. Gerade bei beengten Zugangsmöglichkeiten, so wie in diesem Fall bei der Separatortrommel, ein wichtiger Aspekt.

Quellenangaben: VA- Erzberg GmbH (Geologie)
Pucest Protect GmbH (Produktbilder)
Photos: Fa. Ing.Wedorn




12 Jahre

PUCEST® Betonauslauftrichter
Einsatz: in einer Mischanlage

Nachdem der erste Trichter unserer damals neuen Mischanlage nach 5 Jahren verschlissen war, bauten wir ihn ab und fuhren das Trichtergestell direkt zur Fa. Pucest nach Elsenfeld. Dort montierte uns das PUCEST-Team eine neue Auskleidung passgenau ein. Jetzt ist der Trichter schon 12 Jahre in Gebrauch und erst jetzt zeigen sich die ersten Verschleißerscheinungen. Wir hatten die Auskleidung ein paarmal verdreht um den ungleichmäßigen Abrieb auszugleichen.

Mit diesem Ergebnis sind wir natürlich sehr zufrieden und werden das nächste Mal wieder die Erneuerung von PUCEST ausführen lassen.




Mischerhochdruckreinigung

PUCEST® Easy Cleaner
Einsatz: PEMAT 2m2 Mischer

Es handelt sich um eine Mischerhochdruckreinigung „ Easy Cleaner“ ( 3 Reinigungsköpfe ) die wir in unserem Werk in einem Pemat 2m² Mischer mit Wirbler im Einsatz haben.

Die Mischerreinigung ist im Juli 2015 eingebaut worden und wird jeden Tag mehrmals genutzt. Während des Betriebes mehrmals mit Kurzprogramm von 30 s Reinigungsdauer und 1 bis 2 mal am Tag mit 4 min Reinigungsdauer.

Der Reinigungseffekt ist sehr gut und liegt bei ca. 90 %.
Der Maschinist muss nach der Grundreinigung ( 4 min. ) nach Produktionsschluss mit der Lanze noch ca. 10 - 15 min. nachreinigen.

Vor der Hochdruckreinigung

Nach der Grundreinigung (4 min)

Vor der Hochdruckreinigung

Nach der Grundreinigung (4 min)




Erfahrungsbericht mit Pucest - Stufenprallplatte

Einsatzort

LKW Beladung

Problemstellung:

Die gesamten Splittkörnungen aus der Siebanlage (ca 600.000 t/p.a.) werden mit 2,5 m/s gefördert, müssen dann abgestoppt werden, um auf die Lkw zu fallen. Üblicherweise werden als Verschleißschutz Materialpolster aufgebaut, was hier auf Grund der Vermischung von Körnungen nicht möglich ist.
Als Prallplatte wurden bereits unterschiedlichste Materialien getestet, wie verschiedene Gummisorten von 40 – 90 shore Härtegrad, unterschiedliche Stahlsorten ( Baustahl, Hadoxbleche ), Eisenwerkstoffe ( Kohlenstoffgehalt > 7% ) und Keramikplatten von 20mm Stärke. Die erzielten Standzeiten lagen im Bereich von wenigen Wochen bis zu ca 8-10 Monaten.

Der Versuch:

Einbau einer Pucest – Stufenprallplatte „upside down“, d.h.: die Öffnungen zeigen nach unten, so daß nur beim Anprall von Material die Taschen gefüllt werden, nach der Verladung aber leerlaufen, damit es keine Vermischung mit der nachfolgenden Körnung gibt.
Die Platte hängt schwingend an Ketten, um im Materialstrom etwas nachgeben zu können. Einbau am 08.07.2014

1. Zwischenstand

Nach ca einem Jahr im Einsatz, was einem Anprall von rund 600.000 t Granitsplitt entspricht, hat die Stufenprallplatte alle vorhergehenden Lösungen an Betriebsdauer übertroffen.

Heute:

Die Platte ist noch immer im Dauereinsatz, hat somit 1 Jahr und 8 Monate oder ca 900.000 t Anprall überstanden und ist noch weiter einsatzfähig.

... Fortsetzung folgt ...




Anwenderbericht zu Hybrid-Platte für Förderrinnen

Anwenderbericht zu der Hybrid Platte.

Die jetzt mit der Hybrid-Platte am 06.05.2015 ausgekleidete Förderrinne wird zum Vereinzeln von zerkleinertem Elektronik-Schrott im Bereich 0-22mm eingesetzt.

Dort hatten wir große Schwierigkeiten mit Anhaftungen von feinen teilweise auch magnetischen Materialien. Diese Rinne mussten wir in regelmäßigen Abständen von den Ablagerungen befreien, da es sonst zu einer sehr ungleichmäßigen Materialabförderung kam.

Auf der nun eingesetzten Platte löst sich diese „Kruste“ nach und nach selbstständig.

So konnten wir unseren Wartungsaufwand reduzieren, als zusätzlichen Vorteil konnten wir eine Lärmreduzierung feststellen. Aufgrund dieser lärmminimierenden Wirkung überlegen wir auch auf der groben Linie (>22mm) die Rinnen umzurüsten.

11.03.2016

Unsere Erfahrungen nach nun 11 Monaten Einsatz.

Der Verschleiß ist wie auf dem Foto zu sehen minimal, auch die hier sichtbaren Anhaftungen lösen sich wie schon letztes Jahr beschrieben mit der Zeit selbständig. Wir haben diese Rinne auch bis Heute nicht mehr reinigen müssen!




Anwenderbericht PUCEST Rohrbogen

Ein Defekter Rohrbogen an der Absauganlage einer Säge - welche durch den Aggressiven Staub sehr schnell durchgeschliffen wurde bzw. die extra aufgetragene Schutzschicht beschädigt wurde.

Durch den neuen Original Pucest Rohrbogen konnte die Standzeit erheblich verbessert werden. Dadurch konnten Reparatur-, Stillstands-, und Personalkosten für die Instandhaltung eingespart werden. Lobenswert ist die schnelle und unkomplizierte Lieferzeit.