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Elsenfeld, 14.02.2019

Einsatz der PUCEST® Hybrid-Platte – nicht nur in der minera­lischen Baustoff­indu­strie

Vibrorinne Auskleidung mit PUCEST Hybrid-Platte.
Nachdem die multi­funk­tio­nale PUCEST® Hybrid-Platte bereits erfolg­reich in Kalk­stein­brüchen oder Schotter­werken zum Verschleiß­schutz verbaut wird, ist sie nun mehr und mehr auch für Einsatz zum Trans­port von Elektro­schrott interessant.
Die PUCEST® protect GmbH zeigt damit direkt in der Produktion wie effektiv und flexibel die Platten zum Verschleißschutz einge­setzt werden können. „Nach 11 Monaten ist der Verschleiß minimal. Seit dem Einbau lösen sich die Anhaf­tun­gen mit der Zeit selbst­ständig. Wir haben diese Rinne bis heute nicht mehr reinigen müssen!“ berich­tet ein Kunde begeistert.

Seit mehr als 20 Jahren setzt die Die PUCEST® protect GmbH beim effi­zienten Verschleiß­schutz in der Schütt­gut­ver­ar­beitung auf das selbst ent­wickel­te Material PUCEST® auf Basis eines hoch­belast­baren Polyu­rethans (PUR). Im Zuge der fort­währen­den Weiter­entwick­lung ist es dem Her­steller gelungen, das Grund­ma­terial gleich an eine Viel­zahl komplexer Anfor­derungs­profile anzu­passen. Neben dem Verschleiß als erster Kern­kompe­tenz von PUCEST® ermög­lichen speziell aufeinander abge­stimmte Kombi­na­tio­nen gleich mehrere Funk­tio­nen mit einem Produkt.

PUCEST® Hybrid-Platten als einzig­ar­ti­ges Mehr­lagen­kon­zept

Dabei entstand unter anderem die PUCEST® Hybrid-Platte deren klassisches Einsatz­sze­nario bei Aus­klei­dungen von Vibro­rinnen liegt, die prozess­bedingt beson­derem Verschleiß aus­ge­setzt sind. Der Name ist dabei Programm, das Hybrid im besten Sinne des Wortes steht hier für die zu einer Ein­heit gebün­delte Mischung verschie­dener Eigen­schaften. Dies wird erreicht durch die Rea­li­sierung eines Mehr­lagen­auf­baus aus zwei PUCEST®-Platten mit jeweils unter­schied­lichen Detail­eigen­schaf­ten. Die untere Lage besteht aus der PUCEST® PUR-Dynamik­schicht. Sie ist in der Basis durch eine Stahl­einlage in Form eines Lochblechs rahmen­ver­stärkt und bildet eine stabile Ver­bindung zum Metall des Anlagen­körpers der Förder­rinne.

PUCEST Hybrid Platte mit einem Mehrschichten-System bestehend aus einem Lochblechrahmen aus Stahl, einer Dynamikschicht und einer Antihaft-Verschleißschutzschicht

Die Material­konstellation der Lage ist darauf­hin opti­miert, die Vibra­tionen vom Stahl­körper der Rinne zur Ober­fläche der PUCEST®-Auskleidung weiter zu leiten. Durch die elas­tische Dynamik der PUCEST®-Platte werden die Vibra­tionen der För­de­rinne ver­stärkt, was den Material­fluss verbessert. Den Abschluss bildet die PUCEST® PUR-Verschleiß­schicht. Neben dem hervor­ragen­den Verschleiß­schutz verhindert die dauer­elas­tische Ober­fläche der Lage äußerst effizient Material­anhaf­tungen, wobei die Vibra­tions­dynamik des Gesamt­auf­baus der PUCEST® Hybrid-Platte einen Selbst­reinigungs­effekt spürbar unter­stützt. Im Zusammen­spiel der Eigenschaften des Zwei­lagen­konzepts werden somit gleich mehrere Probleme mit einem Produkt gelöst. Durch das patentierte Herstellungs­ver­fahren sind die beiden PUCEST® PUR-Schichten untrenn­bar zu einer Produkt­ein­heit verbunden. Sie bilden als kompakte PUCEST® Hybrid-Platte eine Aus­führung, für die es in dieser Form keine Alter­native gibt, was die multi­funktionale Effizienz­opti­mierung betrifft.

PUCEST® Hybrid-Platten setzen sich in der Praxis durch

In den unter­schied­lichs­ten Anwen­dungen hat sich die PUCEST® Hybrid-Platte bereits vielfach mit allen ihren Eigen­schaf­ten bewährt – die Kunden­reporte sind eindeutig. Neben den beschrie­benen Eigen­schaften kann PUCEST® hier zusätz­liche system­immanen­te Vor­teile sou­verän aus­spielen. So wird im Einsatz der PUCEST® Hybrid-Platte bei der För­derung von zerkleiner­tem Elek­tronik-Schrott in der dafür vorgesehenen Rinne ganz natür­lich auch das Fest­setzen von mag­ne­tischen Mate­ria­lien wirk­sam unter­bunden.
Regel­mäßige Reini­gun­gen können unterbleiben, eine per­manent gleich­mäßige Material­abför­derung mit zuver­lässigem Vereinzeln der Elek­tronik-Schrott­kompo­nenten bleibt dauer­haft gewähr­leistet.

Neben den anti­mag­netischen Eigen­schaften steht ein verschleiß­resis­ten­tes dauer­elas­tisches PUCEST® in jedem Fall auch für eine spür­bare Lärm­redu­zierung gegen­über der Metall­ober­fläche her­kömm­licher Rinnen­ober­flächen aus Stahl oder anderen Metallen. Das nach­haltige Verhin­dern von Material­anhaf­tungen lässt sich auch bei kleb­rigen Schütt­gütern – wie etwa gebrochenes Muschel­kalk­ge­stein beobach­ten. Besonders im Fein­an­teil, der durch die fort­währen­den Vibra­tio­nen der Förde­rinne pro­gressiv nach unten wan­dert, kon­so­li­diert sich die Feuchtig­keit und führt zu Anbackungen am starren Rinnen­boden. Diese können soweit anwachsen, dass eine Selbst­reinigung durch die gröberen Brocken zum Erliegen kommt. Fallweise ist hier die Ausrüstung einer von unten beheizten Verschleiß­schutz­platte erfor­der­lich. Durch die Aus­kleidung der Förder­rinne mit PUCEST® Hybrid-Platten kann ein solcher Aufwand ent­fallen.

Selbst einen Eindruck gewinnen und überzeugen – bauma 08.04. – 14.04.2019, München

Seit mehr als zehn Jahren nimmt die PUCEST® protect GmbH nun schon an der größten Weltleit­messe für Bau-, Baustoffe- und Berg­bau­maschinen, Bau­fahr­zeuge und Baugeräte teil. Mittler­weile hat sich die Fahrt nach München zu einer Tradi­tion ent­wickelt und ist fester Bestand­teil in der Messe-Planung. In diesem Jahr hat sich Herr Detlef Bauer etwas Beson­deres einfallen lassen. Die ersten Ent­würfe verraten, dass sich der 50m² große Messe­stand zu einer Werkstatt verwandeln wird, in der geschraubt, gesägt und gespachtelt werden darf. Hier kann man sich vor Ort die PUCEST® Verschleiß­schutz­platten genauer ansehen, sie mit einer Stich­säge zurecht­schneiden und verschlissene Stellen einfach mit der „PUCEST® Tix“-Spachtelmasse ausbessern.

PUCEST<sup>®</sup> Elevatorbecher der neuen Generation


Auch die neue Generation des Elevator­bechers mit seiner markan­ten Eigen­schaft der restlosen Entleerung ist dort aus­gestellt. Im Jahr 2018 wurde der „Elevator­becher der neuen Generation“ in Serien­produk­tion gegeben. In seiner Kombi­nation aus Stahl und PU basiertem PUCEST®-Werk­stoff hebt er sich deutlich von anderen Elevator­bechern ab. Er ist vermut­lich einer der ersten seiner Art am Markt. Auf­grund seines flexiblen, aus PUCEST® bestehen­den Körpers, entleert sich der Elevator­becher restlos eigen­ständig, so dass es keine Anhaf­tungen mehr im Becher gibt. Ecken oder Schweiß­nähte, in denen sich Schütt­gut­materia­lien absetzen und zum Verschleiß führen könnten ent­fallen komplett, ange­sichts der runden Beschaffen­heit und das Gießen des kompletten Bechers als ein Einzel­element. Die Metall­verstärkung am Rand erhöht den Schutz vor Ver­schleiß an den kritischen Abnutzungs­stellen.

Die Werkstatt ist auf der bauma am Stand C1.427 aufgebaut.
Wer im April keine Zeit für die bauma findet erhält immer die Möglichkeit sich bei den monatlichen Verschleißschutz-Seminaren zu informieren und beraten zu lassen. Die aktuellen Termine sind auf der Internetseite von PUCEST® protect zu finden » ww.pucest.com/verschleissschutzseminar

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