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  Pucest

Neue PUCEST-Stufenplatte hat sich bewährt

Stufenplatten Testphase Mergelhalle



Einsatzort in Höver kurz in Zahlen

Täglich fast 10.000 t Rohmaterial,
Jahresproduktion: ca 1,5 Mio t
Gesteinskörnung 0 - 120 mm
Vorgabe: 100 %ige zuverlässige Anlagenverfügbarkeit

Gefördert wird bei jeder Wetterlage und Jahreszeit, durchgängig ohne Betriebsferien

Reparatur und Wartungsstillstand:
Lediglich drei Wochen Wartung und Revision pro Jahr


Probleme aus der Produktion

Zu schneller und hoher abrasiver Verschleiß an den Bandübergängen.

Alle gängigen Polyurethan- und Gummifabrikate in unterschiedlichen Farben wurden getestet.

Wenn ein zwischenzeitlicher Austausch der verschlissenen Prallplatten erforderlich war, konnte dieser nur am Wochenende ausgeführt werden. (Höhere Personalkosten!!!)


Vorzeitig abrasiver Verschleiß an den Hauptanprallzonen

Hier verbaut war ein roter Gummi – Standzeit, bis die Platte ein Loch hatte, war ca. 4 Wochen.

Rund um dieses Loch kommt es zusätzlich und noch stärker zu Materialanbackungen.

Feuchtes Fördergut neigt zu Anbackungen in jedem Übergang und baut sich auf.

Ein erhöhter Reinigungsaufwand ist die Folge.

Bei nicht regelmäßiger Abreinigung bilden die Materialanbackungen eine Brücke bis hin zur Verstopfung und Störung!


PUCEST-Stufenplatte Testphase

  • Ein Jahr Produktion ist vorbei: Zeit, um ein Ergebnis vorzustellen.
  • Einsatzbereich: Abwurf Verteilerturm und Mergelhalle für Rohmaterial.
  • Hohe Abrasive Belastung mit unterschiedlichen Korngrößen, trocken wie feucht 0-120mm
  • Ein Ergebnis, was sich sehen lassen kann ( siehe nachfolgende Bilder):

PUCEST-Prallplatte in Aktion


Bandgeschwindigkeit: 2,2 m/s
Korngröße: 2-120mm
Pro Minute werden an dieser Stelle ca.
9,6 t regelrecht gegengeschleudert

Neue Prallplatte hat sich bewährt


Aktueller Zustand einer PUCEST-Stufenplatte nach einem Jahr Produktion: Nahezu kein Verschleiß!!!

PUCEST-Stufenplatte doppelte Ausführung

Bei nassem Material fallen die Anbackungen ab einer gewissen Stärke und Gewicht wieder aus der Platte heraus – die Platte reinigt sich quasi von selbst!


Unser Fazit

  • Einfache Montage, auch beim ersten Einbau
  • Hohe Standzeit
  • Selbstreinigend
  • Regelmäßige zeitaufwendige und teure Abreinigung ist nicht mehr erforderlich (nur kurze Sichtprüfungen)
  • Die Kosten-Nutzen-Analyse ergab ein absolut positives Ergebnis

Weiterer Einsatz von PUCEST-Produkten ist bereits umgesetzt und in Planung:
seit Juli 2015 ist eine PUCEST-Seitenführung an der Rohgipsaufgabe verbaut: funktioniert einwandfrei ohne Verschleiß!
seit November 2017 sind insgesamt bereits 14 Stufenplatten im Einsatz - Weitere werden folgen!



Erfahrungsbericht - Pucest Platte 65shore 25mm (2mm Lochblech)

Projekt: Drehschurre (Zuschlag Beschickung)
Material: 0-2 Sand
2-8 Kies (Rundkorn)
8-16 Kies (Rundkorn)
16-32 Kies (Rundkorn)

In unserem Betonwerk gab es immer wieder Probleme mit dem zu schnellen Verschleiß an der Drehschurre. Die Drehschurre wird hier als Übergabepunkt zwischen Steigband und Zuschlagstoffsilo genutzt. Für unsere Beton Produktion verarbeiten wir überwiegend Sand und Rundkorn in der Größe 0-2, 2-8, 8-16, 16-32. Gelegentlich wird auch Splitt in den unterschiedlichen Größen benötigt.

Als Auskleidung wurden schon die unterschiedlichsten Materialien getestet.

  • 20er Gummierung mit Keramikplatten an den Haupt Aufschlagstellen.
  • Ein PU 90shore 2cm stark ohne Metalleinlage (anderer Hersteller).
  • Verschleißfeste Stähle mit und ohne Aufpanzerung.

Alle diese Materialien hatten eine ungefähre Standzeit von ca. 180.000t. Das Hauptproblem beim Verschleiß liegt darin, dass das Material beim Aufprall und Abfließen in der Schurre stark verwirbelt.

Gummierung

PU 90 20mm (Fremdfabrikat)

Verschleißfester Stahl (wurde später noch aufgepanzert)

Zurzeit verwenden wir ein Pucest Format Platte 65shore 25mm stark mit 2mm Lochblech. Diese wurde in einzelne Segment-Stücke für Seiten und Rücken vor Ort geschnitten und in der Drehschurre montiert.

30.12.2016 Einbau

19.01.2018

Bis zum 19.01.18 (siehe Bild) sind ca. 126.000t Material durch die Drehschurre geflossen und es ist noch kein Verschleiß zu sehen.

Aktuell (07.2018) sind es ca. 184.000t Material. Zu diesem Zeitpunkt waren die anderen eingesetzten Materialien bereits total verschlissen. Das PUCEST- Material hingegen zeigt bis zum jetzigen Zeitpunkt so gut wie keinen Verschleiß auf.

Fazit:
Aufgrund der bereits jetzt gewonnen Erfahrung sind wir von diesem Material für den Anwendungsfall überzeugt.
Da wir auch andere Produkte von der Fa. PUCEST im Einsatz haben, die ebenfalls sehr gut funktionieren, sind wir mit der allgemeinen Qualität sehr zufrieden und werden PUCEST zukünftig auch in anderen Anwendungen einsetzen.



Erfahrungsbericht PUCEST® Trichterauskleidung

Einsatz: Betonauslauftrichter
an der Transportbeton-Verladung zum Fahrmischer über Schlauchstutzen Jahresdurchsatz: ca. 40.000 Kubikmeter

Problem:
schneller und hoher Verschleiß der eingesetzten Gummi-Auskleidung, die spätestens alle 5-6 Monate ausgetauscht werden musste.
Die Gummiplatten waren dabei durch den Einsatz von Schalöl und Mischerschutz aufgequollen und flächig abgerieben.

Lösung:
PUCEST® protect kleidete den Trichter und den Schlauchstutzen im Jahr 2014 mit PUCEST® Plattensegmenten aus, ergänzt mit einem PUCEST® Betonauslaufschlauch.

Fazit:
Der Trichter mit PUCEST® Auskleidung ist jetzt seit mehr als 4 Jahren im Einsatz und funktioniert auch nach mittlerweile ca. 160.000 Kubikmeter Durchsatzmenge einwandfrei siehe Fotos).

Bisher konnten dadurch - im Vergleich zur vorher eingesetzten Gummiauskleidung – schon mindestens 8 Tauschaktionen mit den damit verbundenen Wartungs- und Stillstandszeiten und enormen Kosten eingespart werden!

Aufgrund der positiven Erfahrungen haben wir mittlerweile in allen Werken bei verschleißintensiven Anwendungen unter anderem Trichterauskleidungen, Manschetten, Betonauslaufschläuche von PUCEST® im Einsatz.

Weitere Anwendungen werden folgen!


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