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Elsenfeld, 23.01.2019

Königsweg: Präventiver Verschleißschutz

Verschleißschutzplatte mit Grundmaterial verschrauben
Hochproduk­tive Anwen­der setzen auf PUCEST®-Verschleiß­schutzplatten
Je komplexer ein expo­nier­tes Bauteil in der Fer­ti­gungs­kette hoch­wer­tiger Beton­pro­dukte ist, desto aus­ge­klü­gel­ter sollte der Ver­schleiß­schutz sein. Davon sind auch Unter­neh­men für För­der­an­la­gen über­zeugt. In einer Werks­fer­ti­gung sorgt ein moder­nes Kübel­bahn­system für höchs­ten Durch­satz in gleich­blei­ben­der Quali­tät. Dreh- und Angel­punkte stellen im wahrs­ten Sinne die Dreh­kübel dar, in denen der flüssige Beton im Werk zum nächsten Produk­tions­schritt trans­por­tiert wird.

Verschleiß nicht zu verhindern

Das abrasive Material fällt aus dem Hosen­trichter in die Kübel und wogt bis zum Aus­schütten in den Kübeln – unablässiger Reib- und Prall­ver­schleiß ist stän­diger Begleiter. Die Lösung zur Sicherung der erfor­der­lichen hohen Takt­zei­ten der Bahn­anlage: Die neuen Kübel von vorn herein mit einer verläss­lichen Schutz­auskleidung versehen. Denn: Nach­träg­liche Aus­bes­serungen bedeuten Still­stand – der größte Feind einer auto­ma­ti­sier­ten Fer­ti­gung!

Als Top-Alternative zu werks­seitiger Spritz­aus­klei­dung, die sich nicht bewährt hatte, wurden bei PUCEST® in Elsenfeld alle Kübel mit 12 mm starken PUCEST®-Platten (85°-Shore A) mit zusätz­licher Ver­stär­kung durch ein­ge­gossene Alu­mi­nium-Loch­bleche aus­ge­klei­det.

Dem Verschleiß keinen Freiraum lassen

Was mit anderem Platten­ma­te­rial nicht zu lösen wäre, ist für PUCEST® kein Problem: Die wannen­ar­tige Grund­form der Kübel besteht aus­schließ­lich aus gebo­ge­nen Seg­men­ten. Hier konnte das PUCEST®-Verschleiß­mate­rial seine Vorzüge in die Waag­schale – oder besser den Dreh­kübel – werfen. Die Elas­ti­zität von PUCEST® erlaubt einen naht­losen Zuschnitt - lücken­los wie eine zweite Haut. Der Kunde war ebenso zufrie­den wie PUCEST®-Geschäfts­führer Detlef Bauer: „Für uns ist jede Anwen­dung ein Einzel­fall – und wir gehen das Problem zusammen mit dem Kunden an.“

Auskleidung einer Drehkübelwanne

Drehkübel-Auskleidung: Grundmaterial für Zuschnitt der Platten ausmessen Drehkübel-Auskleidung: Verschleißschutzplatte mit Lochblecheinlage an Grundmaterial fixieren Verschleißschutzplatte mit Grundmaterial verschrauben Drehkübel-Auskleidung: Nach Befestigung der Auskleidungs-Segmente überstehendes Schraubengewinde kürzen Drehkübel-Auskleidung: Verschleißschutzplatte mit Lochblecheinlage zuschneiden und säubern

Der Clou: Die Verschleiß­schutz­platten lassen sich mit PU TIX® reparieren, sodass eine über­durch­schnitt­lich lange Stand­zeit gewähr­lei­stet werden kann.

PUCEST<sup>®</sup> TIX Spachtelmasse für Verschleißschutzplatten
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